Die Steiermark ist nach Niederösterreich das zweitgrößte Bundesland der Republik Österreich. Sie grenzt im Norden an Oberösterreich und Niederösterreich, im Osten an das Burgenland, sowie zu einem kleinen Teil an Ungarn und Kroatien, im Süden an Slowenien und im Westen an Kärnten und Salzburg.
Ideal für Wintersportler ist die Steiermark. Ob man auf dem Snowboard, Skiern oder einer Rodel den Schnee genießt ist ganz egal.
Von den nördlichen alpenmassiven im Salzkammergut über den Alpenhauptkamm südöstlich bis zum hügelreichen Alpenvorland findet man in der Steiermark sowohl hochalpine Landschaftsformen mit vergletscherten Gebirgsmassiven, sowie tief eingeschnittene Schluchten und Täler als auch große Waldflächen, sanfte Hügelketten und ganz im Osten am beginn der ungarischen Tiefebene, weite Steppenähnliche Gebiete.
Die Steiermark war schon seid eh hehr ein idealen Ort für einen wunderbaren Winterurlaub. Jede Art von Wintersport ist hier möglich.
Höchst mannigfaltig zeigt sich also die steiermärkische Landschaft. Der Höhenunterschied zwischen dem annähernd 3000m hohen Dachsteinmassiv und dem tiefsten Punkt des Landes bei Bad Radkersburg beträgt immerhin rund 2800m.
Von den Gletscherhöhen bis zu den weinreichen Niederungen spannt sich ein eindrucksvoller Bogen über die Gipfel der Kalkalpen und der Tauern mit ihren schönen Bergseen, den Almen der Seetaler Alpen, sowie der der Koralpe und Gleinalpe, über die freundlichen Waldhöhen der Fischbacher Alpen bis zu dem sonnigen und fruchtbaren Hügelland der Ost- und der Weststeiermark. Durch diese Großen Unterschiede der Bodengestalt ist auch die erhebliche Variationsbreite des Klimas bedingt.
Al wichtige Verbindung zwischen dem Donauraum und der Adria gab es in den Tälern und an den Pässen schon früh Durchgangsstrassen und Handelstützpunkte, die heute durch eine Vielzahl an Hotel und Pensionen für eine Zwischenübernachtung in Österreich erweitert wurden.
Der Hauptfluss ist die Mur, die ihre Quelle im salzburgschen Lungau hat und in einem großen Bogen das Land durchfließt. Sie zieht zunächst von Westen nach Osten, biegt bei Bruch an der Mur wo die von Semmering kommende Mürz einmündet, scharf nach Süden um und behält den Nord-Süd-Verlauf bis knapp an die Slowenische Grenze bei Spielfeld bei, wo sie sich wieder nach Osten wendet und auf eine längere Strecke die Grenze zwischen Österreich und Kroatien bildet. An der Mur liegen sowohl die Landeshauptstadt Graz als auch die Industrieplätze Knittelfeld und Judenburg.
Den nördlichen Teil der Steiermark durchströmt die im Dachsteingebiet entspringende Enns, die bei Admont durch das Wildromantische Gesäuse in das nördliche Voralpenland bricht.
Den Osten des Landes entwässert die Raab mit ihren Zuflüssen. Die Täler sind hier im Oberlauf meist schmal, zuweilen klammartig, während sie im Mittellauf fruchtbare Auen bilden.
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